Liebe Besucher*innen,

auf dieser Seite veröffentliche ich in loser Auswahl verschiedene meiner (musik-)journalistischen Arbeiten, die in den letzten Jahren auf unterschiedlichen Seiten und in unterschiedlichen Medien erschienen sind, darunter das Musikmagazin niusic.de, das Feuilleton der ZEIT, VANDie Deutsche Bühne, Opernwelt, die neue musikzeitung, verschiedene Ausgaben der Ruhr Nachrichten (Kultur, Sonntagszeitung, Lokalausgabe, Online) und Plattformen wie terzwerk, musik-journalismus.com und „Heute Morgen Übermorgen“.

Ich hoffe mit meinen Veröffentlichungen zu einem neuen Nachdenken und einem progressiven Diskurs vor allem über das Thema klassische Musik beizutragen. Solltet ihr euch also zu einem oder mehreren der Texte äußern wollen, fühlt euch herzlich dazu eingeladen!

Eure
Hannah Schmidt

  twitter.com/hahahannahS
  instagram.com/hahahavannah
  www.uebermusik.de

#Lieblingsstück: Ausschnitt aus Max Regers „Introduction und Passacaglia“ in d-Moll

Über mich

  • 1991 geboren und in Dortmund aufgewachsen
  • nach dem Klavierunterricht im Kindes- und Jugendalter mit 18 Jahren Organistin geworden
  • Studium der Musik  (B.A.) mit instrumentalem Hauptfach Kirchenorgel, der Germanistik und Bildungswissenschaft an der Technischen Universität Dortmund
  • Studium des Musikjournalismus (B.A., M.A.) an der Technischen Universität Dortmund
  • Studium der Allgemeinen und vergleichenden Literaturwissenschaft (M.A.) an der Ruhr-Universität Bochum
  • Fortbildungen in der Schreibschule des Acht-Brücken-Festivals für Neue Musik in Köln (2015) und der Musikjournalismus-Akademie des Heidelberger Frühlings (2016)
  • Journalistisch seit 2011 in in verschiedenen Redaktionen unterwegs, am längsten in der Lokal-, Kultur- und Online-Redaktion der Ruhr Nachrichten
  • Redakteurin des Musikmagazins niusic.de und der Plattform für Digitale Zukunft „Heute Morgen Übermorgen“
  • Viermonatige Hospitanz und seit Juni 2018 freie Autorin für das Feuilleton der ZEIT, zudem für Die Deutsche Bühne, Opernwelt, VAN und Rondo
  • Seit Juli 2018 selbstständig 
  • Seit Oktober 2018 Lehrauftrag für die Redaktionsleitung von terzwerk Online
  • Zudem als festangestellte und freiberufliche Organistin im Raum Dortmund anzutreffen
  • Seit Juli 2017 Mitglied bei Freischreiber

Interviews

    • Bin mal kurz beim Bäcker
      Foto: Macro Borggreve/ Screenshot

      Auf seinem aktuellen Album spielt Alexandre Tharaud Beethovens letzte Klaviersonaten op. 109, 110 und 111. Es ist seine erste Beethoven-Aufnahme in 30 Jahren als Pianist. Ein Interview über das Leben als reisender Musiker.

    • Warten lernen

      Der Pianist Leif Ove Andsnes spricht im Interview über Johannes Brahms‘ 1. Klavierkonzert – und wie es sich für ihn in 20 Jahren verändert hat.

    • „Ich weiß ganz genau, wie ich wirken will“

      Die 26-jährige Pianistin Sophie Pacini stürmte mit ihrer fünften CD „In Between“ die Charts. Ein Gespräch über die Zwickmühle des Erfolgs, das Problem Mendelssohn – und die Hammerköpfe des Klaviers.

  • Portraits

    • „Es geht darum, wahrhaftig zu sein“

      Der Organist und Komponist Jean Guillou ist gestorben. Er war der wohl mutigste Improvisateur an seinem Instrument – und der letzte Große seiner Generation. Ein Nachruf.

    • „In meinem Tempo!“
      Oksana Lyniv im Herzen des musikalischen Geschehens © Ivan Borys

      Seit einer Spielzeit ist Oksana Lyniv Chefdirigentin am Grazer Opernhaus. Begegnung mit einer, die es wissen will.

    • „Ich bin zwar eine Frau. Aber ich bin Bassist.“

      Bei den Dortmunder Philharmonikern steht Manuela Uhlmann in der letzten Reihe. Jetzt wurde sie zum Kontrabass-Festival nach Lucca eingeladen, um als Solistin aufzutreten.

  • Reportagen

    • Wo das Geld egal ist

      Intendant Marc Monnet arbeitet beim Festival Printemps-des-Arts weitestgehend unabhängig von Geldsorgen, Auslastungsproblemen und programmatischen Vorschriften – und ist damit der vielleicht freieste Intendant Europas. Zu Besuch an einem Ort, den es eigentlich gar nicht geben kann.

    • Der Lärm der Stille

      Was ein Musikfestival aus Portugals verschlafenstem Örtchen macht. Ein Besuch beim Festival Internacional de Música de Marvão im August 2018.

    • Denn sie wissen, was sie tun

      Dreißig junge Musiker revolutionieren die Aufführungspraxis in der klassischen Musik: Nach Schubert und Beethoven nimmt sich das Stegreif-Orchester jetzt Johannes Brahms vor – mit Elementen aus Salsa, Jazz und Hardrock.

  • Rezensionen

    • Groß inszenierter Stromstoß
      © B. Uhlig

      Mark Greys Oper „Frankenstein“ ist am Theater La Monnaie in Brüssel uraufgeführt worden. Sie ist, wie ihre beiden Vorgänger-Opern – vielleicht geht es gar nicht anders -, selbstreferenziell. Es geht immer auch um die Oper an sich.

    • Hinabgespült in die Entbehrlichkeit

      Wenn Rainald Goetz‘ Texte eines fürchten, dann ist das realitätsferne Abstraktion. Seine Wortmonsune entstehen aus der Unmittelbarkeit und sind für die Unmittelbarkeit konzipiert, fürs Lebendig-Werden im Lesen, in der Aussprache, auf der Bühne. Am „Gare du Nord“ in Basel wurde jetzt „Kolik“ inszeniert – mit Sarah Maria Sun in der Hauptrolle.

    • Lieder für ein gutes Leben

      Der Bariton Holger Falk gibt Hanns Eislers Exil-Liedern auf der dritten CD seiner vierteiligen Eisler-Reihe vor allem eine zeitgenössische Lesart.

  • Geschichten

    • Wie die Pfeife, so der Tanz

      Was tun wir hier eigentlich, Sonntag für Sonntag, für eine Handvoll Leute für 45,32 Euro? Der Job des Organisten im Jahr 2019 wandelt sich – wenige Bewerber bei vielen offenen Stellen, fusionierte Gemeinden, weniger Gottesdienste und immer mehr Stimmen, die nach musikalischer Veränderung rufen. Es tut sich was – nur was genau, das ist noch nicht fassbar. Ein Bericht aus dem Organistinnenleben.

    • Eine Oper über das Grauen

      Mieczysław Weinbergs Oper „Die Passagierin“ kam, obwohl sie schon vor 51 Jahren vollendet wurde, erst 2006 zur Aufführung. Sie zeigt, wie sich Erinnerungskultur auf der Opernbühne darstellen kann. Ein Pageflow.

    • Wiesenwerke

      Das Musiktheaterprojekt „Castor&&Pollux“ ist konsequent betrachtet das Ergebnis eines viertägigen Kreativ-Treffens auf einer Heidelberger Wiese. Was passiert bei solcher Arbeit? Ein Blick hinter die Kulissen.

  • Impressum

    Hannah Schmidt
    Musikjournalistin
    Ostwall 31
    44135 Dortmund

    Telefon: 023133029289
    E-Mail: hannah.schmidt@uebermusik.de

    Verantwortlich für den Inhalt (gem. § 55 Abs. 2 RStV):
    Hannah Schmidt
    Ostwall 31
    44135 Dortmund

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    Quelle: Juraforum Impressum Generator